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ZeitGeist - Das Magazin der Egerner Höfe

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Das Gästemagazin der Egerner Höfe - Ausgabe 1/2017

TIPP AUS DER REGION 150

TIPP AUS DER REGION 150 JAHRE Ludwig Thoma In 2017 jährt sich der Geburtstag unseres Heimatdichters und Schriftstellers Ludwig Thoma zum 150. Mal. Thoma, der am 21. Januar 1867 in Oberammergau als fünftes von acht Kindern im Klepper-Anwesen das Licht der Welt erblickte, verbrachte Zeit seines Lebens auch bei uns am Tegernsee. Anlässlich dieses Gedenktages würdigen wir Ludwig Thoma, dessen Konterfei zusammen mit seinen Schriftstellerkollegen Ganghofer, von Kobell und Stieler in unserem Gourmetrestaurant Dichterstub‘n beheimatet ist, ein von Sternekoch Michael Fell kreiertes Jubiläums Menü. Die Skulptur von Ludwig Thoma ist im Kurpark Rottach-Egern zu besichtigen. SAVE THE DATE: Samstag, 21. Januar Ludwig Thoma Menü in unserer Dichterstub'n Menü Tegernseer Saibling, Gurke, Sauerrahm, Brotsalat i Bayerische Garnele, Kürbis, Limone, Gewürze i Bauerngockel, Perigord-Trüffel, Pilze i Quitte, Joghurt, Karamell, Zitrone inklusive Aperitif, Weinbegleitung und Wasser 128 Euro pro Person 8

LUDWIG THOMA Erhältlich in unserer Dichterstub'n Auszug aus unserem Dichterbücherl: Ludwig Thoma (* 21.1.1867 in Oberammergau; † 26.8.1921 in Tegernsee) wurde durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär. Der wohl bedeutendste bayerische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts zeichnete sich vor allem durch seine große Überzeugungskraft, die Plastizität seiner Menschendarstellung in seinen Bauerngeschichten sowie die scharfsinnigen Karikaturen des spießigen Bürgertums aus. Unvergleichlich vermochte er die Verlogenheit des „ehrbaren“ Bürgertums bloßzustellen. Schon als Schüler setzte er sich gegen Scheinautorität und Doppelmoral heftig zur Wehr, was zur Folge hatte, dass er häufig die Schule wechseln musste. So besuchte er die Gymnasien in Landstuhl/Pfalz, Neubeuern an der Donau, Burghausen, München und Landshut, wo er 1886 das Abitur bestand. Eines seiner populärsten Werke, die "Lausbubengeschichten", geht im Wesentlichen auf Erlebnisse während seiner Schulzeit und die in Prien am Chiemsee verbrachten Ferien zurück. anwalt auf und wurde fester Mitarbeiter des „Simplicissimus“, ein Jahr später dessen Chefredakteur. 1906 wurde Thoma zusammen mit Hermann Hesse Herausgeber der Zeitschrift „März“. Im gleichen Jahr wurde er wegen eines im „Simplicissimus“ veröffentlichten Spottgedichtes wegen „Beleidigung einiger Mitglieder eines Sittlichkeitsvereines“ zu sechs Wochen Haft verurteilt, die er in Stadelheim bei München absitzen musste. 1907 heiratete er die 25-jährige, auf den Philippinen geborene Tänzerin Marietta di Rigardo, genannt Marion, eine für damalige Zeiten emanzipierte junge Frau. Der produktive Autor schuf 40 Bücher, hunderte von Zeitschriftenartikeln, zahlreiche Theaterstücke und schrieb an seinen Memoiren, die als „Stadelheimer Tagebuch“ 1922 postum veröffentlicht wurden. Ludwig Thoma starb 1921 in seinem Haus in Tegernsee und fand auf dem Gemeindefriedhof von St. Laurentius in Rottach-Egern am Tegernsee seine letzte Ruhe. Seine Grabstätte liegt heute zwischen der seines langjährigen Freundes, des Schriftstellers Ludwig Ganghofer, und der seiner Geliebten, Maidi Liebermann. Bekanntestes Werk: Lausbubengeschichten (1905) „Mach nur die Augen auf, alles ist schön!“ Thoma wollte – wie sein Vater – Förster werden und begann ein Studium der Forstwissenschaft in Aschaffenburg, brach es jedoch nach dem ersten Jahr ab und wechselte zur Rechtswissenschaft über, die er in München und Erlangen studierte. Von 1890 bis 1893 war er Rechtspraktikant in Traunstein. 1894 ließ er sich als Rechtsanwalt in Dachau nieder. Dort lernte er „seine Bauern“ kennen, die er in der Folgezeit so treffend beschrieb. 1897 zog Thoma nach München um, wo er mit den Mitarbeitern der 1896 von Albert Langen gegründeten satirischen Wochenschrift "Simplicissimus" in Kontakt kam. Es folgten erste Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift unter dem Pseudonym „Peter Schlemihl“. 1899 gab er seine Tätigkeit als Rechts- THOMA'S LIEBLINGSGERICHT: Bauerngockel 9

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