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Hof & Gut Magazin: Wie wir leben - was wir leben

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Das Hof & Gut ist das Magazin für alle Gäste und Freunde der Häuser Relais & Châteaux Park-Hotel Egerner Höfe in Rottach-Egern am Tegernsee und Hotel Gut Steinbach in Reit im Winkl im Chiemgau. Kommen Sie mit uns auf Entdeckungsreise auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: Was ist Nachhaltigkeit? Gewiss ist: Die Gemeinsamkeit aller Nachhaltigkeitsdefinitionen ist der Erhalt eines Systems bzw. bestimmter Charakteristika eines Systems, sei es die Produktionskapazität des sozialen Systems oder des lebenserhaltenden ökologischen Systems. Es soll also immer etwas bewahrt werden zum Wohl der zukünftigen Generationen. Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen unseres Magazins!

Birne AUF den

Birne AUF den prüFsTAnd.« 2007: einbau eines Blockheizkraftwerks. 1.000 t CO 2 - ersparnis. 2009: Umstellung der Wäschetrockner von strom auf Gas. 40.000 kwh stromersparnis pro Jahr. 2012/2013: Umstellung der gesamten Beleuchtung auf led-Technik. ersparnis 300.000 kwh strom pro Jahr. »die speiseKArTe der eGerner höFe bietet ganzjährig Gänse und Kronenten vom Gutshof niederaltenburg an. dazu zählt auch die schmackhafte Weihnachts- und st. Martinsgans!« »die schönsTe ArT, Gänse ZU ZüchTen.« SO NAtÜRLICH wIe MöGLICH: Im Gespräch mit Constantin Freiherr von Luttitz, dem Besitzer des Gutshofes Niederaltenburg. seit dem Jahr 2008, mit dem höchsten Jahresverbrauch von 1,5 Mio. kWh, kann aufgrund der energieeinsparenden Aktivitäten der Jahresverbrauch um 420.000 kWh p. a. reduziert werden. dies bedeutet in Zahlen: > eine Reduzierung des Strombedarfs um 28%, > eine Reduzierung von CO 2 um 210 tonnen p. a. Aber wir sind hier noch nicht am ende angelangt, und haben folgende Aktionen für die Zukunft in planung, damit auch die spannung nicht abreißt: Umstellung der heizungs- und Zirkulationspumpen von mechanischen auf elektronische pumpen, einsparung ca. 30.000 kWh strom p. a. in planung: Umstellung der Kühlanlage auf eine zentrale Kühlung mit Wärmerückgewinnung. einsparung ca. 50.000 kwh Strom pro Jahr plus Wärmegewinnung. Umstellung der gesamten Kühlanlagen auf eine zentrale Kühlung mit Wärmerückgewinnung, einsparung ca. 50.000 kWh strom p. a. , und zusätzliche Gewinnung von Wärme. einbau von Kreuzwärmetauschern in der zentralen lüftungsanlage, einsparung ca. 50.000 kWh Wärmeeinheiten. Umstellung der Waschmaschinen auf volle Warmwasserzufuhr, somit muss das Wasser nicht mehr voll mit strom aufgeheizt werden, einsparung ca. 40.000 kWh strom. da wir das Wasser mit dem BhKW aufheizen, können wir im Gegenzug auch noch rund 36.000 kWh strom zusätzlich selbst produzieren. durch ein intensives und nachhaltig ausgerichtetes energiemanagement in planung: Umstellung der mechanischen heizungs- und Zirkulationspumpen auf elektronische. einsparung ca. 30.000 kwh Strom pro Jahr. kann nicht nur viel Geld eingespart, sondern auch die Umwelt massiv entlastet werden. Wir möchten auch sie, sehr verehrter Gast, gerne an diesem erfolg teilhaben lassen: im Jahr 2014 geben wir unsere einsparungen in Form eines »nachhaltigen energierabattes« für die Zimmerpreise in unserem stammhaus an sie weiter. herzlichst ihr Maximilian Manzenrieder Bei einem Vertrauensgut wie Fleisch, liegt die Frage nach der Umsetzung eines Leitbildes für Nachhaltigkeit auf der Hand. Wie lautet Ihr Konzept? »Mir ist es wichtig, nachhaltig beste Qualität zu erzeugen. Wir haben uns deshalb schon lange darauf festgelegt, die Bestände unserer Tiere nicht zu erhöhen. Wir verwenden keinerlei Medikamente und lassen unsere Tiere auch nicht impfen, um sie so natürlich wie möglich aufzuziehen.« Stellt bei der Fleischproduktion das mittlerweile ambivalente Mensch-/ Tier-Verhältnis nicht auch eine kulturelle Herausforderung dar? »ein ruhiger und geduldiger Umgang mit den Tieren ist unsere Maxime. es mag für Außenstehende anfangs albern wirken, aber ich bestehe als Chef darauf, dass die Mitarbeiter mit den tieren sprechen. daraus ergibt sich eine stärkere Bindung zwischen Mensch und Tier.« Können Sie für Ihre Branche eine Prognose für Fleischkonsum stellen? »die Fleischerzeugerindustrie ist abhängig von der nachfrage. leider achten vor allem deutsche verbraucher in erster linie auf den preis. die industrie versucht sich durch immer billigere Ware am Markt durchzusetzen. die kleinen erzeuger wie wir haben es immer schwerer, sich am Markt zu behaupten. Wenn dieser Trend so weitergeht, wird es in einigen Jahren nur noch ein paar Großproduzenten geben, die sich den Markt teilen. es bleibt zu hoffen, dass verbraucher wieder verstärkt regional einkaufen.« www.niederaltenburg.de

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